Interessenverband für Unfallverletzte Saarpfalz, Gemeinnütziger e.V.
Interessenverband fürUnfallverletzte Saarpfalz, Gemeinnütziger  e.V.

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SATZUNG
 
 
§ 1 Name und Sitz
 
I.
 
Der Verein führt den Namen „Interessenverband für Unfallverletzte Saarpfalz, Gemeinnütziger e. V“.
 
II.
 
Der Verein hat seinen Sitz in Homburg, Saar.
 
 
§ 2 Zweck
 
I.
 
Zweck des Vereins ist die Unterstützung von Unfallverhütungsmaßnahmen und die unmittelbare Unterstützung Unfallverletzter bei der Überwindung der Verletzungsfolgen im gesundheitlichen, beruflichen und privaten Bereich bis zu deren vollständiger gesellschaftlicher Rückgliederung. Der Verein verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
 
II.
 
Die Vereinstätigkeit richtet sich vor allem auf
 
1.     die Unterstützung im Hinblick auf
 
-      traumatologische, orthopädische und physiotherapeutische, krankenpflegerische und rehabilitative und sportliche Beratung Unfallverletzter,
 
-       die Bildung von Selbsthilfegruppen und Kontakten zwischen
Unfallverletzten zur gemeinsamen Durchführung von Rehabilitationsmaßnahmen einschließlich sportlicher Betätigung.
 
-       allgemeine Information an die Unfallverletzten über die Rechte aus dem öffentlich- und privatrechtlichen Versicherungsrecht sowie sonstigenSozialrecht im weitesten Sinne.
 
-       Maßnahmen zur Vermeidung von Unfällen insbesondere im privaten Bereich
 
ferner auf 
 
2.    Die Öffentlichkeitsarbeit zur Werbung und Hebung des allgemeinen Interesses an den Vereinszielen sowie die Aufnahme von Verbindungen und Zusammenarbeit mit allen öffentlich-rechtlichen Organisationen, soweit dies zur Wahrnehmung der Vereinsziele sinnvoll erscheint.
 
 
III.
 
Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Dies gilt auch bei deren Ausscheiden aus dem Verein. Niemand darf durch vereinszweckfremde Ausgaben oder unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden; Vereinsmittel dürfen auch nicht unmittelbar oder mittelbar zur Unterstützung oder Förderung politischer Parteien verwendet werden. Bei Vereinsaufhebung oder – auflösung oder Aufgabe des gemeinnützigen Zwecks (im Sinne des § 52 Abgabenordnung) fällt das Vereinsvermögen an die Universitätskliniken Homburg, Abteilung für Unfallchirurgie, die die Mittel für die Forschung über Rehabilitationsmaßnahmen an Unfallverletzten, für Informationsmaterial im rehabilitativen Bereich im Sinne des § 2 II der Satzung für ihre Patienten oder für nichtfinanzierbare Hilfsmittel für Unfallverletzte in der Klinik.
 
§ 3 Mitgliedschaft
 
I.
 
Mitglieder können volljährige, natürliche sowie juristische Personen sein.
 
II.
 
Ordentliche Mitglieder sind alle Gründungs- und als ordentliche Mitglieder vom Vorstand auf schriftlichem, von 2 ordentlichen Mitgliedern mitunterzeichneten Antrag gewählte Mitglieder. Ordentliche Mitglieder sollen dem Vereinszweck nützliche Kenntnisse aufweisen oder organisatorische oder sonstige finanzielle Mittel in den Verein mitbringen.
 
III.
 
Als außerordentliche Mitglieder können auf schriftlichen Antrag vom Vorstand Unfallverletzte aufgenommen werden.
 
IV.
 
Die Mitgliedschaft endet durch Tod oder Auflösung der juristischen Person, Ausschluss, Streichung von der Mitgliederliste oder Austritt. Der Austritt bedarf einer schriftlichen Erklärung unter Wahrung einer 2-Monatsfrist zum Ende des Geschäftsjahres. Die Streichung erfolgt durch den Vorstand 2 Monate nach 2 erfolglosen Zahlungsaufforderungen wegen Rückstandes bei der Zahlung von Mitgliedsbeiträgen unter Androhung der Streichung von der Mitgliederliste. Der Ausschluss kann nach Gewährung der Gelegenheit zur Stellungsnahme durch den Betroffenen durch den Vorstand beschlossen werden, wenn ein Mitglied schuldhaft in grober Weise Vereinsinteressen verletzt hat. Das ausscheidende Mitglied hat keinen Anspruch auf das Vereinsvermögen oder Teile desselben.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
§ 4 Rechte der Mitglieder
 
I.
 
Die Mitglieder haben das Recht an allen Veranstaltungen des
Vereins teilzunehmen und dessen Einrichtungen zu nutzen.
 
II.
 
Die ordentlichen Mitglieder haben Wahl- und Stimmrecht sowie Antragsrecht in der Mitgliederversammlung.
 
III.
 
Die außerordentlichen Mitglieder haben Vorschlagsrechte gegenüber den Vereinsorganen sowie das Recht auf Information sowie Rat durch diese Organe.
 
§ 5 Pflichten und Rechte
 
 I.
 
Die Vereinsmitglieder sind verpflichtet die Beschlüsse und Weisungen der Vereinsorgane anzunehmen bzw. zu befolgen.
 
II.
 
Die Mitglieder haben einen Beitrag in Höhe von jährlich 17,90 € zu leisten. Die Mitgliederversammlung kann die Höhe des Beitrags ändern.
 
§ 6 Vorstand
 
I.
 
Der Vorstand des Vereins besteht aus dem Vorsitzenden, dem stellvertretenden Vorsitzenden und dem Schatzmeister.
 
II.
 
Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählt und bleibt danach bis zur Neuwahl der Nachfolger im Amt.
 
III.
 
Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch 2 Mitglieder des Vorstands vertreten.
 
§ 7 Mitgliederversammlung
 
I.
 
Mitglieder der Mitgliederversammlung sind ordentliche Mitglieder.
 
 
 
II.
 
Die ordentliche Mitgliederversammlung findet einmal jährlich statt. Außerordentliche Mitgliederversammlung findet statt wenn dies im Interesse des Vereins erforderlich ist oder wenn die Einberufung einer derartigen Versammlung von 1/5 der Mitglieder schriftlich vom Vorstand verlangt wird; dabei sollen die Gründe angegeben werden.
 
III.
 
Mitgliederversammlungen werden vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom stellvertretenden Vorsitzenden durch einfachen Brief einberufen. Dabei ist die vom Vorstand festgelegte Tagesordnung mitzuteilen. Die Einberufungsfrist beträgt 2 Wochen. Jedes ordentliche Mitglied kann bis spätestens 3 Tage vor einer Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich eine Ergänzung der Tagesordnung beantragen, die der Versammlungsleiter zu Beginn
der Mitgliederversammlung bekanntzugeben hat.
 
IV.
 
Die Mitgliederversammlung wird von dem Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom stellvertretenden Vorsitzenden geleitet. Ist auch dieser Verhindert wählt die Mitglieder-versammlung einen Versammlungsleiter.
 
V.
 
Durch Beschluss der Mitgliederversammlung kann die vom Vorstand festgelegte Tagesordnung geändert und ergänzt werden. Über die Annahme von Beschlussanträgen entscheidet die Mitgliederversammlung mit der Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen der ordentlichen Mitglieder, Stimmenthaltungen gelten als ungültige Stimmen. Abstimmungen erfolgen grundsätzlich durch Handaufheben; wenn ein Drittel der erschienenen ordentlichen Mitglieder dies verlangt muss schriftlich abgestimmt werden.
 
VI.
 
Beschlüsse sind unter Angabe des Ortes und der Zeit der Versammlung sowie des Abstimmungsergebnisses in einer Niederschrift festzuhalten; die Niederschrift ist vom Schriftführer zu unterschreiben.
 
 
 
 
66424 Homburg, 17.11.2011
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