Interessenverband für Unfallverletzte Saarpfalz, Gemeinnütziger e.V.
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Einleitung

Vorstand: Prof. Dr. med. W. Knopp, PD Dr. med. D. Birk, Fr. F. Wittmer

Zwei Jahre sind seit der Wahl des neuen Vorstandes unseres Interessenverbandes am 9.9.2005 vergangen und ich freue mich, Ihnen unseren Tätigkeitsbericht vorzulegen.

In den letzten Jahren ist der IVU neue Wege gegangen. Die ehrenamtliche Unterstützung von Unfallopfern un dderen Angehörige steht natürlich weiterhin im Vordergrund unserer Arbeit.Hier konnten wir durch die Kooperation mit der Ehrenamtlichen Krankenhaushilfe die Beratung unserer Verletzten auf eine sichere Grundlage stellen. Unsere neuen Mitglieder können durch diese Kooperation an deren Fortbildungsveranstaltungen teilnehmen. Über unser Info-Telefon ist einMitglied unseres Vereins erreichbar und versucht, bei Problemen  entsprechende Hilfe zu vermitteln. Es gewährleistet, dass alle Patienten wöchentlich überdie Arbeit des IVU informiert werden.

Wir konnten unsere Beratungsmöglichkeiten durch die Kontaktaufnahme mit der Deutschen Interessengemeinschaft für Verkehrsunfallopfer erweitern.

Die finanzielle Grundlage ist sicherlich aufgrund der Mitgliederzahlen noch steigerungsfähig. Eine Verbesserung wurde durch die Unterstützung durch die Krankenkassen erreicht. Die Anträge zur Zuweisung von Geldauflagen ist bei den Gerichten eingereicht und wird sicherlich unsere finanzielle Lage unterstützen.

Eine unserer wesentlichen Aufgaben ist es, die Bevölkerung zu den Themen der Unfallprävention und Unfallverhütung zu informieren. Aber auch Einblicke hinter normalerweise „verschlossene“ Bereiche eines Klinikums (Operationsbereich, Schockraum) gehörten zu unseren Informationsveranstaltungen. Das Medienecho auf unsere Vorträge in lokalen und überregionalen Zeitungen war gut.

 

In Zusammenarbeit mit dem Uniklinikum waren wir auch auf dem Landesfest inSaarbrücken vertreten. Hier bot sich uns die Gelegenheit, Herrn Ministerpräsident Peter Müller über unseren Interessenverband persönlich zu informieren.

In zwei Berichten des „Aktuellen Berichtes“ konnten wir im SR unsere Aufgaben und Ziele darstellen.

Ein wesentlicher Informationsbeitrag für die Bevölkerung ist unsere neu erstellte Stellwand, die nach der Ausstellung im Universitätsklinikum bereits auf die Wanderschaft nach Zweibrücken gegangen ist. Weitere Kliniken sind an einer Aufstellung interessiert und bereits zeitlich eingeplant.

Die Angehörige eines schwerstverletzten Patienten aus Portugal, die kaum in der Lage war, hier in Deutschland ihren Lebensunterhalt zu bestreiten, konnten wir unterstützen. Zwei Krankenhäusern überreichten wir medizinische Hilfsmittel (Rollatoren, elektrische Bewegungsschienen), um die Mobilisation und Rehabilitation unfallverletzter Patienten zu erleichtern.

Die Öffentlichkeitsarbeit ist weiterhin wichtig. Informationsveranstaltungen und Vorträge für die Bevölkerung bleiben eine wichtige Aufgabe. Eine Teilnahme an der Gewerbeschau 2008 in Homburg ist bereits angemeldet. Beiträge unter der Rubrik „Vereine stellen sich vor“ wurden in der SZ und im Pfälzer Merkur eingereicht. Informationsreihen zur Unfallverhütung sind in der SZ geplant. Hierzu sind bereits Vorgespräche mit der Chefredaktion der SZ geführt worden.

 

Ein weiteres Ziel sehen wir aber im Ausbau unserer bereits bestehenden Netzwerke. Im Rahmen des Trauma-Netzwerkes wird mit weiteren Kliniken kooperiert, um die „Wanderschaft“ unserer Stellwand fortzusetzen. Mit dem Rettungszweckverband wollen wir auch unsere Informationsreihe über Unfallverhütung an Schulen fortsetzen.

 

Die Verbesserung unserer Ressourcen, vor allem durch Zuweisung aus Geldauflagen als auch durch Mitgliedsbeiträge, wird ein schwieriges aber wichtiges Ziel bleiben.

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